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    Richtiger Badegenuss

    Nicht jeder hat eine Badewanne und sie wird, falls vorhanden, auch nicht von allen regelmässig genutzt. Diejenigen, die jedoch zuhause ins mehr oder weniger warme Nass eintauchen, möchten das Ritual wohl nicht so schnell aufgeben. Schliesslich geht vom Baden förderliche Wirkung auf das Wohlbefinden und auf die Gesundheit aus. Doch wie können jene Effekte am besten genutzt werden, beispielsweise bei welcher Temperatur? Wo viel Wasser in die Wanne fliesst, gibt es auch einige Fragen und nachstehend ein paar Antworten.

    Ein Bad ist so für vieles gut

    Während wir beim Anblick einer Badewanne nicht selten an wohlig warmes Wasser denken, darf auch die Wirkung eines kühlen Bades nicht ausser Acht gelassen werden. Denn dieses erfrischt und regt den Kreislauf an. Mannigfaltig wiederum sind die therapeutischen Einflüsse warmer Bäder auf die Gesundheit. Setzen wir mit einem Vollbad nicht auch ein hohes Mass an Entspannung gleich? Tatsächlich beruhigt das Baden im warmen Wasser das Nervensystem und verleiht uns Energie, was uns beim Umgang mit Alltagsstress und Leistungsdruck hilft. Unter anderem werden dem Baden in Warmwasser hautreinigende und den Stoffwechsel anregende Wirkung zugesprochen. Ebenso können, vor allem kombiniert mit ätherischen Ölen, Beschwerden bei Erkältungen und die Symptome von chronischen Krankheiten, etwa von Rheuma, gelindert werden. Allerdings sollte bei Herz- und Venenerkrankungen wie auch bei Fieber auf Vollbäder verzichtet werden.

    Nicht zu kalt, nicht zu warm – die richtige Temperatur!

    Grenzen gilt es auch bei der Wassertemperatur zu beachten. So erfrischend kühles Nass sein kann, weniger als 20 Grad Celsius sollte das Thermometer nicht anzeigen. Ansonsten benötigt der Körper viel Energie, um die Körpertemperatur wieder aufs normale Mass ansteigen zu lassen. Ebenso wenig ist zu warmes Wasser sinnvoll. Temperaturen über 38 Grad Celsius schwächen den Blutkreislauf und lassen die Haut austrocknen.

    Baden geht zeitlich (fast) immer!

    Übrigens ist es nicht ratsam, länger als 20 Minuten im Warmwasser zu baden. Zu langes Baden fördert die Müdigkeit. Möglicherweise suchen Sie aber bewusst die einschlaffördernde Wirkung? Dann ist ein Bad am Abend kurz vor dem Schlafengehen ideal. Soll ein kühles Bad demgegenüber erfrischend und stimulierend wirken, bietet sich der Vor- oder Nachmittag an.

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